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	<title>DemokratieZweiNull &#187; Wahlkampf</title>
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	<description>Wahlkampf im Web</description>
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		<title>Gastbeitrag bei doit-online</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der geglückte Wahlkampf von Barack Obama in die Geschichte eingehen wird, steht fest. Web-Enthusiasten schwärmen vom Internet-Präsidenten und schreiben der Tatsache, dass Obama das Web 2.0 als Dialogkanal genutzt hat, zentrale Bedeutung zu. Fest steht: Obama hat die Klaviatur des Social Web in bisher beispielloser Art und Weise genutzt. E-Mail, Facebook und Twitter: Obama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der geglückte Wahlkampf von Barack Obama in die Geschichte eingehen wird, steht fest. Web-Enthusiasten schwärmen vom Internet-Präsidenten und schreiben der Tatsache, dass Obama das Web 2.0 als Dialogkanal genutzt hat, zentrale Bedeutung zu. Fest steht: Obama hat die Klaviatur des Social Web in bisher beispielloser Art und Weise genutzt. E-Mail, Facebook und Twitter: Obama war omnipräsent und nutzte neuen Methoden der Wähleransprache. <a href="http://www.doit-online.de/cms/do+it.themen/IT+%b6+Internet?serie=&amp;detailid=7550">Unser Gastbeitrag &#8220;Mit Microtargeting und Social Networking zum Super-Wahlkampf?&#8221; bei doit-online.de </a>fasst zusammen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gastbeitrag+bei+doit-online+http://bit.ly/2qH5PN" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gastbeitrag+bei+doit-online+http://bit.ly/2qH5PN" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Super-Wahljahr ist super</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 11:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Steilvorlage hätte besser nicht sein können:  Die seit langem wichtigste Präsidentenwahl in den USA gewinnt Obama nicht zuletzt dank des gekonnten Einsatzes von Web-2.0-Instrumenten.  Im Superwahljahr wollen auch die deutschen Politiker in diese Erfolgsspur treten und nutzen vor allem den Micro-Blogging-Dienst Twitter für ihre Kommunikation. Die Volksvertreter in spe hoffen, über diesen Kanal Zielgruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Steilvorlage hätte besser nicht sein können:  Die seit langem wichtigste Präsidentenwahl in den USA gewinnt Obama nicht zuletzt dank des gekonnten Einsatzes von Web-2.0-Instrumenten.  Im Superwahljahr wollen auch die deutschen Politiker in diese Erfolgsspur treten und nutzen vor allem den Micro-Blogging-Dienst Twitter für ihre Kommunikation. Die Volksvertreter in spe hoffen, über diesen Kanal Zielgruppen zu erreichen, die sich klassischen Wahlkampfinstrumenten wie Frühschoppen oder Diskussionsrunden im TV bewusst entziehen. Mein subjektiver Eindruck ist, dass die Gruppe der Politiker neben den Online-Professionals inzwischen zu den stärksten Kräften (wie es Politiker so schön formulieren) in der Twitter-Gemeinde zählt.</p>
<p>Aber auch die Social Media selbst, wie die Kommunikations-Dienste des Web 2.0 genannt werden, profitieren: Zu den Nutzern gehören inzwischen nicht mehr nur Leute, die sowieso den ganzen Tag online sind, weil sie Webseiten programmieren oder Online-Shops betreiben. Social Media sind nicht zuletzt dank des Super-Wahljahres auf dem Sprung in die Masse. Deswegen finde ich das Super-Wahljahr auch in dieser Hinsicht super.</p>
<p>Und egal, wer letztlich aus den Wahlen als Sieger hervorgeht – es bleibt auch 2010 spannend: Dann zeigt sich, ob das Engagement im Web 2.0 für die Politik in 2009 nur ein Mittel zum Zweck, nämlich den Stimmenfang ist, und die Blogs und Twitter-Accounts nach dem Schließen der Wahllokale veröden.  Dann hätten die Politiker den Medienwandel nicht verstanden.</p>
<p><span style="color: #888888;">[Foto auf Startseite: aremac/photocase.com]</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Super-Wahljahr+ist+super+http://bit.ly/1tLX" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Super-Wahljahr+ist+super+http://bit.ly/1tLX" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Twitter ist nicht zu schlagen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Gestern massiv Follower verloren. Unpolitischer werden?&#8221; Mit diesem Tweet erregte Oliver Fraederich, ein mir bis heute Früh gänzlich unbekannter CDU-Kommunalpolitiker aus Lübeck, mein Interesse. Denn nicht jeder Twitter-Nutzer ist begeistert, wenn über Politik getwittert wird. Daher interessierte ich mich näher für die Erfahrungen, die Fraederich mit Twitter im Wahlkampf gesammelt hat, und bot ihm kurzerhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gestern massiv Follower verloren. Unpolitischer werden?&#8221; Mit <a href="http://twitter.com/o_fraederich/status/1257595654" target="_blank">diesem Tweet</a> erregte <a href="http://www.fraederich.eu/" target="_blank">Oliver Fraederich</a>, ein mir bis heute Früh gänzlich unbekannter CDU-Kommunalpolitiker aus Lübeck, mein Interesse. Denn nicht jeder Twitter-Nutzer ist <a href="http://twitter.com/demokratie20/status/1258444818" target="_blank">begeistert</a>, wenn über Politik getwittert wird. Daher interessierte ich mich näher für die Erfahrungen, die Fraederich mit Twitter im Wahlkampf gesammelt hat, und bot ihm kurzerhand ein Twitter-Interview an. Das ist ein Interview, bei dem alle Fragen und Antworten via Twitter formuliert werden, und das in Echtzeit. Dies bedingt auch, dass weder Fragen noch Antworen länger als maximal 140 Zeichen sein können (in unserem Fall noch weniger, da alle Elemente mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter#Hashtag" target="_blank">Hashtag</a> #demo20live gekennzeichnet werden mussten).  Das Twitter-Interview fand heute in der Zeit von 14.30 Uhr bis kurz nach 15 Uhr live statt. Fragen und Antworten sind über den Twitter-Hashtag #demo20live via search.twitter.com <a href="http://search.twitter.com/search?q=&amp;ands=&amp;phrase=&amp;ors=&amp;nots=&amp;tag=demo20live&amp;lang=all&amp;from=&amp;to=&amp;ref=&amp;near=&amp;within=15&amp;units=mi&amp;since=2009-02-27&amp;until=2009-02-27&amp;source=&amp;rpp=50" target="_blank">auffindbar</a>. Der Einfachheit halber fassen wir das Gespräch jedoch auch hier im Blog zusammen:</p>
<p><em><a href="http://twitter.com/demokratie20" target="_blank"><strong>demokratie20:</strong></a> Guten Tag, wir freuen uns, dass es mit unserem Mini-Twitter-Interview klappt. </em><br />
<a href="http://twitter.com/o_fraederich" target="_blank"><strong>o_fraederich:</strong></a> Freue mich auch. Ganz ungewohnt, so was.</p>
<p><em>Wir kennen uns erst drei Stunden und nur via Twitter, bleiben wir beim Du?</em><br />
Klar. Finde das &#8220;Sie&#8221; auch sehr untwitterig.</p>
<p><em>Stimmt. Was zu der Frage führt: Ändert sich durch Twitter der Umgangston unter den Politikern?</em><br />
Eher wird der normale Umgangston öffentlicher. Abseits Zeitung und TV geht man ja auch lockerer miteinander um.</p>
<p><em>&#8230;weil es abseits von Zeitung und TV nicht öffentlich ist. Hier bei Twitter schon. Und Twitter vergisst nichts.</em><br />
Stimmt, da geht man schon ein Risiko ein. Man muss straight bleiben. Sollte aber eigentlich kein Problem sein.</p>
<p><em>Demnach geht in Deinem Umfeld tatsächlich nichts schief beim politischen Twittern? Falls doch: Was?</em><br />
Kommunalpolitik ist schwer zu vermitteln. Von meinen Followern sind vielleicht 20 Lübecker. Interessant für Rest?</p>
<p><em>Verfehlt Kommunalpolitik auf Twitter demnach nicht einfach die Zielgruppe? Warum kommunizierst Du sie dann hier? </em><br />
Ich will öffentl. zu &#8220;stellen&#8221; sein. Und andere Themen behandle ich ja auch. Zielgruppe sind alle polit.Interess.</p>
<p><em>Ist der politische Dialog via Twitter nicht undurchschaubar? Wer ist echt, welcher Nutzer ist gefälscht?</em><br />
Würd mal ganz naiv behaupten, dass es real nachprüfbar ist. Und die Fakes meist recht durchschaubar. Reply hilft.</p>
<p><em>Was bedeutet Twitter in Sachen Bürgernähe? Haben Dich bereits Lübecker erstmals via Twitter kontaktiert?</em><br />
Meist real world: &#8220;Sie &#8216;twittern&#8217; ja auch, hab ich gehört. Toll.&#8221; Melden sich aber (noch) nicht selbst an. ;)</p>
<p><em>Ist Twitter für Deinen Wahlkampf im Web das wichtigste Instrument? Oder sind das Blogs, Xing, Facebook &amp; Co.?</em><br />
Twitter ist nicht zu schlagen. Alles andere ist dagegen statisch. Politik muss Dialog sein, nicht Verehrung.</p>
<p><em>Wie groß sind &#8211; subjektiv empfunden &#8211; die Auswirkungen Deiner Web-Aktivitäten auf Dein Wahlergebnis heutzutage? </em><br />
Bisher sehr gering. Aber man hat das gute Gefühl, alles versucht zu haben, ansprechbar zu sein. Das motiviert.</p>
<p><em>Und in vier, fünf Jahren? Wagst Du zum Abschluss eine Prognose?</em><br />
Auch Twitter wird sich dann weiter entwickelt haben. Und die politische Szene ohnehin. Vielleicht auch die CDU. ;)</p>
<p><em>Herzlichen Dank für das Interview! Wandert heute noch ins Blog. Wir freuen uns auf weitere Talks in diesem Format.</em><br />
Hat echt Spaß gemacht, ganz neue Erfahrung. Vielen Dank! Und schönes Wochenende!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Twitter+ist+nicht+zu+schlagen%27%27+http://bit.ly/12oqhQ" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Twitter+ist+nicht+zu+schlagen%27%27+http://bit.ly/12oqhQ" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Wahlkampf im Web nachzudenken, das lässt meine Gedanken immer wieder in die USA schweifen. Denn wenn Eines Obamas Online-Kampagne wirklich gekennzeichnet hat, dann war es die Konsequenz, mit der er alle denkbaren Web-2.0-Instrumente für eingesetzt hat. Mehr als zwei Millionen Menschen meldeten sich, so ist im Handelsblatt vom 19. Februar 2008 in einem Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/02/eigene-gefahr-latest.jpg" alt="Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?" width="466" height="269" />Über Wahlkampf im Web nachzudenken, das lässt meine Gedanken immer wieder in die USA schweifen. Denn wenn Eines Obamas Online-Kampagne wirklich gekennzeichnet hat, dann war es die Konsequenz, mit der er alle denkbaren Web-2.0-Instrumente für eingesetzt hat. Mehr als zwei Millionen Menschen meldeten sich, so ist im Handelsblatt vom 19. Februar 2008 in einem Beitrag von Thomas Knüwer nochmals nachzulesen, bei Obamas neu geschaffenem Social Network MyBarackObama an, drei Millionen Menschen unterstützen Obama bei Facebook, bei Twitter brachte er es auf mehr als 200.000 Leser weltweit.</p>
<p>Doch wo ist der richtige Platz für Politik im Web? Nicht wenige Social Networks verbitten sich in ihren Nutzungsbedingungen nicht nur kommerzielle Kampagnen, sondern auch politische Werbeaktionen. Auf der anderen Seite gelten gerade Facebook &amp; Co. als wichtige Plattformen im Kampf um die Wählergunst. Große Aufmerksamkeit erregte in diesen Tagen daher die Tatsache, dass eine Gruppe der SPD im zu Holtzbrinck gehörenden Studentennetzwerk studiVZ gleich zweimal in Folge gelöscht wurde. Die Empörung war groß: &#8220;Unter diesen Aspekten kann nur davon abgeraten werden, StudiVZ als Plattform für ernsthafte politische Diskussionen zu nutzen&#8221;, protestierte Christian Söder im Blog der SPD Baden-Württemberg. studiVZ reagierte diesmal schnell und richtig: Der Technikvorstand <a href="http://blog.spd-bw.de/2009/02/23/statement-von-studivz-zur-gruppenloschung/" target="_blank">entschuldigte sich</a> schriftlich und telefonisch.</p>
<p>Sind Social Networks als Wahlkampfplattform also problematisch? Meine These: Das ist noch nicht klar. In Deutschland gleicht der politische Wahlkampf im Web einem Flickenteppich. Wer sucht, der findet sie schon &#8211; die Trendsetter, die Pioniere unter den Politikern, die sich dem Dialog im Social Web bereits stellen. Aber der große Vorreiter fehlt aus meiner Sicht, von einem Wow-Effekt sind wir weit entfernt.</p>
<p>Oder? Kurz horchte ich auf, als Nielssen neulich meldete, Bundestagspolitiker würden konsequent auf Twitter setzen. Doch bei genauerem Hinsehen hielt die Studie einer Prüfung nicht stand, erntete im Social Web Spott und Hohn, da viele Twitter-Accounts von Politikern Fälschungen sind oder kaum genutzt werden, wie im Sympra-Blog <a href="http://blog.sympra.de/2009/02/16/original-oder-faelschung-wenn-politiker-twittern/" target="_blank">berichtet</a>. Andererseits folgen unserem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/demokratie20" target="_blank">@demokratie20</a> ja inzwischen Dutzende &#8220;echte&#8221; Politiker, dafür herzlichen Dank. Auch in Blogs und Social Networks tut sich Einiges.</p>
<p>Wo liegt in Deutschland der Schwerpunkt beim Online-Wahlkampf 2009? Twitter, Blogs, Social Networks? Eigene Websites der Parteien und Politiker? Oder können wir &#8211; was ich bezweifle &#8211; sogar ganzheitliche Strategien à la Obama erwarten? Ich freue mich auf Kommentare hier oder in unserer <a href=" http://bit.ly/1bpjHd" target="_blank">Xing-Gruppe</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;">[Foto: almagon | photocase.com]</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sind+Social+Networks+Orte+f%C3%BCr+den+Wahlkampf%3F+http://bit.ly/CroQc" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sind+Social+Networks+Orte+f%C3%BCr+den+Wahlkampf%3F+http://bit.ly/CroQc" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Blog zum Event</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Superwahljahr ist vor dem Superwahljahr. 2008 haben die US-Amerikaner einen neuen Präsidenten gewählt. Mit Barack Obama hat der Kandidat gewonnen, der (unter anderem) am konsequentesten auf das Internet als Instrument seines Wahlkampfs gesetzt hat. Mit Instrumenten wie Blogs, Communities, Micro-Blogging, Audio- und Video-Podcasts hat es Obama geschafft, die immer größer werdende Gemeinde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Superwahljahr ist vor dem Superwahljahr. 2008 haben die US-Amerikaner einen neuen Präsidenten gewählt. Mit Barack Obama hat der Kandidat gewonnen, der (unter anderem) am konsequentesten auf das Internet als Instrument seines Wahlkampfs gesetzt hat. Mit Instrumenten wie Blogs, Communities, Micro-Blogging, Audio- und Video-Podcasts hat es Obama geschafft, die immer größer werdende Gemeinde von Internet-Nutzern auf seine Seite zu ziehen. Zugleich haben Unterstützer eigene Online-Projekte gestartet, um Obama zu helfen.</p>
<p>2009 ist hier in Deutschland wieder ein Superwahljahr mit Kommunal-, Landtags-, Bundestags-  und Europawahlen. Außerdem wird von der Bundesversammlung der Bundespräsident gewählt. Grund genug sich über die Einflüsse des US-Wahlkampfs &#8211; insbesondere der genutzen Online-Instrumente &#8211; auf die Wahlkämpfe in Deutschland Gedanken zu machen. Mit der Hessen-Wahl ist die erste wichtige Wahl in Deutschland schon über die Bühne. Dort hat der SPD-Kandidat Thorsten Schäfer-Gümbel mit YouTube-Videos erste Schritte im Web unternommen &#8211; heiß diskutiert in der Internet-Szene Deutschlands.</p>
<p>Mit der Veranstaltung &#8220;Demokratie2.0 &#8211; Wahlkampf im Web&#8221; wollen wir die Lage in Deutschland thematisieren und eine Vorschau auf die kommende Wahlkämpfe unter Berücksichtigung der US-Wahl wagen. Zur Zeit suchen wir einen geeigneten Ort für die Veranstaltung in Stuttgart für die letzte März-Woche. Den Event in Stuttgart begleiten wir im Vorfeld mit diesem Blog und dem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/demokratie20" target="_self">demokratie20</a>. Auf der Veranstaltung wird <a href="https://komm.uni-hohenheim.de/brettschneider.html" target="_self">Professor Brettschneider von der Uni Hohenheim</a> Einblicke in den US-Wahlkampf geben, bevor wir (<a href="http://www.sympra.de/index.php?id=125" target="_self">das</a> und <a href="http://www.sympra.de/index.php?id=303" target="_self">das</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Dusan_Minic" target="_self">das</a> sind wir) auf die Instrumente und ihre Möglichkeiten hier in Deutschland eingehen. Die Veranstaltung wird durch Live-Blogging und Live-Audio im Web verfolgbar (mit Unterstützung von <a href="http://blog.oliver-gassner.de/" target="_self">Oliver Gassner</a>) und im Nachgang als Video zur Verfügung stehen.</p>
<p>Außerdem sammeln wir hier und über <a href="http://www.friendfeed.com">Friendfeed</a> alle möglichen Informationen zum Thema Wahlkampf im Web aber auch den Auswirkungen von Social Media auf Politik und unsere Demokratie.</p>
<p>Wir freuen uns auf den interessanten Austausch mit all denen, die sich im Netz tummeln und auch für das Thema interessieren.</p>
<p>Veit Mathauer<br />
Dusan Minic<br />
Bernhard Jodeleit</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ein+Blog+zum+Event+http://bit.ly/FSSxU" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Ein+Blog+zum+Event+http://bit.ly/FSSxU" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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