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	<title>DemokratieZweiNull &#187; Obama</title>
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		<title>&#8220;Yes, he can Kanzler&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
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Medien halten „extra 3“-Satireslogan „Yes, he can Kanzler“ für SPD-Wahlkampf-Motto
„extra 3“: Donnerstag, 23. April, 22.30 Uhr, NDR Fernsehen

Hamburg (ots) &#8211; Zeitungen, Fernsehsender und Online-Medien haben eine Aktion der NDR Satiresendung „extra 3“ beim Wahlkampfauftakt der SPD für bare Münze genommen. Am Sonntag, 19. April, trat „extra 3“-Moderator Tobias Schlegl vor dem Berliner Tempodrom als SPD-Wahlkämpfer [...]]]></description>
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<p><strong>Medien halten „extra 3“-Satireslogan „Yes, he can Kanzler“ für SPD-Wahlkampf-Motto<br />
„extra 3“: Donnerstag, 23. April, 22.30 Uhr, NDR Fernsehen<br />
</strong><br />
Hamburg (ots) &#8211; Zeitungen, Fernsehsender und Online-Medien haben eine Aktion der NDR Satiresendung „extra 3“ beim Wahlkampfauftakt der SPD für bare Münze genommen. Am Sonntag, 19. April, trat „extra 3“-Moderator Tobias Schlegl vor dem Berliner Tempodrom als SPD-Wahlkämpfer auf. Dabei hielt Schlegl Plakate mit dem Slogan „Yes, he can Kanzler“ hoch. Die inszenierte „extra 3“-Wahlkampfkampagne wirkte offenbar so glaubwürdig, dass sie diverse bundesweite Medien ungeprüft übernahmen.</p>
<p><strong>Spiegel Online</strong> veröffentlichte unter der Überschrift „Yes, he can Kanzler“ eine <strong><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-41669-5.html">Fotostrecke</a></strong> zum SPD-Wahlkampfauftakt. Darin zeigte Spiegel-Online zwischenzeitlich das &#8220;extra 3&#8243;-Aktionsplakat mit der Bildunterschrift: „Nicht nur mit dem Zitat &#8216;Yes, he can Kanzler!&#8217; erinnert die Kampagne für Frank-Walter Steinmeier an den erfolgreichen Wahlkampf von US-Präsident Barack Obama.&#8221; Auch Fernsehsender wie n24 fielen auf die „extra 3“-Aktion herein und bezeichneten das &#8220;extra 3&#8243;-Team um Tobias Schlegl in einem Beitrag als „Unterstützer“ der SPD. Viele Zeitungen wie zum Beispiel die Hamburger Morgenpost zitierten den &#8220;extra 3&#8243;-Slogan „Yes, he can Kanzler“ ebenfalls ungeprüft.</p>
<p>Ziel der Satire-Aktion von „extra 3“ war es, die Amerikanisierung des SPD-Wahlkampfauftaktes zu kommentieren. Die Inszenierung der Veranstaltung mit Frank-Walter Steinmeier erinnerte stark an die Kampagne des amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Nur so ist es zu erklären, dass Parodien wie „Yes, he can Kanzler“ als glaubwürdig eingeschätzt und tatsächlich der SPD zugerechnet werden. Der TV-Beitrag über die Aktion läuft am kommenden Donnerstag um 22.30 Uhr beim Satiremagazin „extra 3“ im NDR Fernsehen.</p>
<p>Mehr zur Aktion und zu „extra 3“ gibt es im Internet unter <a href="http://www.xdrei.de">www.xdrei.de</a> und im <a href="http://extra3.blog.ndr.de/2009/04/20/liebe-investigativ-experten-von-spiegel-online/">Blog </a>von &#8220;extra 3&#8243;.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Yes%2C+he+can+Kanzler%27%27+http://bit.ly/a8UD2" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Yes%2C+he+can+Kanzler%27%27+http://bit.ly/a8UD2" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinsame Überzeugungen schaffen!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überzeugen statt überreden: Obama hat es vorgemacht. PR-Verantwortliche sollten sich davon eine Scheibe abschneiden &#8211; meint Gaye Carleton in Ihrem Gastbeitrag aus New York. Sie ist President, Mantra Public Relations, Inc., einer im internationalen Public Relations Network PRN mit Sympra verbundenen Agentur. Mehr (englischsprachig) beim Sympra Public Relations Blog.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Überzeugen statt überreden: Obama hat es vorgemacht. PR-Verantwortliche sollten sich davon eine Scheibe abschneiden &#8211; meint Gaye Carleton in Ihrem Gastbeitrag aus New York. Sie ist President, Mantra Public Relations, Inc., einer im internationalen Public Relations Network PRN mit Sympra verbundenen Agentur. Mehr (englischsprachig) beim <a href="http://blog.sympra.de/2009/03/24/here-and-now-establishing-a-common-belief/" target="_blank">Sympra Public Relations Blog</a>.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gemeinsame+%C3%9Cberzeugungen+schaffen%21+http://bit.ly/NqCDT" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gemeinsame+%C3%9Cberzeugungen+schaffen%21+http://bit.ly/NqCDT" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag bei doit-online</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der geglückte Wahlkampf von Barack Obama in die Geschichte eingehen wird, steht fest. Web-Enthusiasten schwärmen vom Internet-Präsidenten und schreiben der Tatsache, dass Obama das Web 2.0 als Dialogkanal genutzt hat, zentrale Bedeutung zu. Fest steht: Obama hat die Klaviatur des Social Web in bisher beispielloser Art und Weise genutzt. E-Mail, Facebook und Twitter: Obama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der geglückte Wahlkampf von Barack Obama in die Geschichte eingehen wird, steht fest. Web-Enthusiasten schwärmen vom Internet-Präsidenten und schreiben der Tatsache, dass Obama das Web 2.0 als Dialogkanal genutzt hat, zentrale Bedeutung zu. Fest steht: Obama hat die Klaviatur des Social Web in bisher beispielloser Art und Weise genutzt. E-Mail, Facebook und Twitter: Obama war omnipräsent und nutzte neuen Methoden der Wähleransprache. <a href="http://www.doit-online.de/cms/do+it.themen/IT+%b6+Internet?serie=&amp;detailid=7550">Unser Gastbeitrag &#8220;Mit Microtargeting und Social Networking zum Super-Wahlkampf?&#8221; bei doit-online.de </a>fasst zusammen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gastbeitrag+bei+doit-online+http://bit.ly/2qH5PN" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gastbeitrag+bei+doit-online+http://bit.ly/2qH5PN" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Eloquent, cool, online: Obamania!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Frank Brettschneider</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Präsidentschaftskandidat in den USA hat es in den letzten Jahren geschafft, so viel Euphorie zu entfachen wie Barack Obama. Mehr noch als in den klassischen Medien kam das in der Kommunikation im Netz zum Ausdruck. Das hat mehrere Gründe: Er ist nicht nur eloquent und charmant – was vor allem Frauen beeindruckt –, sondern auch erfrischend anders als das gewohnte Washingtoner Establishment. Von ihm hört man selten die abgedroschenen Phrasen, die so austauschbar sind wie Fast Food. Er ist rhetorisch meisterhaft. Er ist cool.</p>
<p>Das alleine kann die „Obamania“ aber nicht erklären. Dahinter steckt mehr. Die Faszination lebte auch aus dem Kontrast mit George W. Bush und aus dem Vergleich mit einem amerikanischen Mythos: John F. Kennedy. Auch Kennedy war 1960 jung, dynamisch, unverbraucht. Und auch Kennedy hat es geschafft ein damals neues Medium für sich zu nutzen: Das Fernsehen und darin das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehduell" target="_blank">politische Fernseh-Duell</a>. Obama nutzt das Internet.</p>
<p>Nicht zufällig wählte Obama Berlin als die europäische Stadt, in der er am 24. Juli 2008 vor 200.000 Zuhörern eine umjubelte Rede hielt. Kennedy hatte hier sein „Ich bin ein Berliner“ gesprochen. Obama sagte: „Bürger Berlins – Völker der Welt – dies ist unser Moment. Dies ist unsere Zeit&#8230; Die Straße vor uns wird lang sein. Aber ich stehe vor Ihnen, um Ihnen zu sagen, dass wir die Erben eines Freiheitskampfes sind. Wir sind Menschen mit unwahrscheinlicher Hoffnung. Lasst uns mit einem Blick auf die Zukunft, mit Zuversicht in unseren Herzen uns an diese Geschichte erinnern, dem Schicksal antworten und die Welt wieder erneuern.“</p>
<p>Nicht zuletzt diese Perspektive verschafft ihm in Europa eine enorme Unterstützung. Es ist die Hoffnung auf ein anderes Verhalten der USA. Nicht mehr Einzelgänge als Weltpolizist, sondern partnerschaftlicher Umgang. Nicht mehr Blockade beim Klimaschutz, sondern aktives Mitwirken der USA im Kampf gegen den Klima-Killer CO2. Und es sind die magischen Worte „Hoffnung“, „Zuversicht“ und „Zukunft“.</p>
<p>Auf amerikanischer Seite beruht die „Obamania“ auf einem Versprechen: Change, Wandel, war eines der am häufigsten verwendeten Worte in Obamas Wahlkampfreden. Noch immer verweist der <a href="http://www.google.com/search?source=ig&amp;hl=en&amp;rlz=1G1GGLQ_ENUS243&amp;=&amp;q=change&amp;btnG=Google+Search">erste Google-Treffer</a> bei „change“ auf Obamas Wahlkampfseite, die schon <a href="http://change.gov/">eingedampft</a> ist. Normalerweise kann die Ankündigung von Wandel Ängste auslösen. Obama lässt solche Ängste gar nicht erst aufkommen. Halb Professor, halb Prediger streut er zwei Botschaften: Erstens, der Wandel ist nötig und ich weiß, wie er zu bewerkstelligen ist. Zweitens, Amerika und die Amerikaner sind stark genug, den Wandel herbeizuführen und der Krise zu trotzen. Da sind sie wieder: „Hoffnung“, „Zuversicht“, „Zukunft“ – verheißungsvolle Angebote.</p>
<p>Der Kontrast zu George W. Bush lässt Obama noch glänzender dastehen. Acht Jahre, an deren Ende ein gigantisches Haushaltsdefizit steht, zwei Kriege, die noch lange nicht gewonnen sind, ein dramatischer Ansehensverlust in der Welt, auch bei den eigenen Verbündeten.</p>
<p><em>(Bild: Flickr)</em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eloquent%2C+cool%2C+online%3A+Obamania%21+http://bit.ly/odTUR" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eloquent%2C+cool%2C+online%3A+Obamania%21+http://bit.ly/odTUR" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Super-Wahljahr ist super</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/03/warum-das-super-wahljahr-super-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 11:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kurth</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steilvorlage hätte besser nicht sein können:  Die seit langem wichtigste Präsidentenwahl in den USA gewinnt Obama nicht zuletzt dank des gekonnten Einsatzes von Web-2.0-Instrumenten.  Im Superwahljahr wollen auch die deutschen Politiker in diese Erfolgsspur treten und nutzen vor allem den Micro-Blogging-Dienst Twitter für ihre Kommunikation. Die Volksvertreter in spe hoffen, über diesen Kanal Zielgruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Steilvorlage hätte besser nicht sein können:  Die seit langem wichtigste Präsidentenwahl in den USA gewinnt Obama nicht zuletzt dank des gekonnten Einsatzes von Web-2.0-Instrumenten.  Im Superwahljahr wollen auch die deutschen Politiker in diese Erfolgsspur treten und nutzen vor allem den Micro-Blogging-Dienst Twitter für ihre Kommunikation. Die Volksvertreter in spe hoffen, über diesen Kanal Zielgruppen zu erreichen, die sich klassischen Wahlkampfinstrumenten wie Frühschoppen oder Diskussionsrunden im TV bewusst entziehen. Mein subjektiver Eindruck ist, dass die Gruppe der Politiker neben den Online-Professionals inzwischen zu den stärksten Kräften (wie es Politiker so schön formulieren) in der Twitter-Gemeinde zählt.</p>
<p>Aber auch die Social Media selbst, wie die Kommunikations-Dienste des Web 2.0 genannt werden, profitieren: Zu den Nutzern gehören inzwischen nicht mehr nur Leute, die sowieso den ganzen Tag online sind, weil sie Webseiten programmieren oder Online-Shops betreiben. Social Media sind nicht zuletzt dank des Super-Wahljahres auf dem Sprung in die Masse. Deswegen finde ich das Super-Wahljahr auch in dieser Hinsicht super.</p>
<p>Und egal, wer letztlich aus den Wahlen als Sieger hervorgeht – es bleibt auch 2010 spannend: Dann zeigt sich, ob das Engagement im Web 2.0 für die Politik in 2009 nur ein Mittel zum Zweck, nämlich den Stimmenfang ist, und die Blogs und Twitter-Accounts nach dem Schließen der Wahllokale veröden.  Dann hätten die Politiker den Medienwandel nicht verstanden.</p>
<p><span style="color: #888888;">[Foto auf Startseite: aremac/photocase.com]</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Super-Wahljahr+ist+super+http://bit.ly/1tLX" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Super-Wahljahr+ist+super+http://bit.ly/1tLX" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Obama vs. Schäfer-Gümbel</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/02/ein-vergleich-obama-vs-schafer-gumbel/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dusan Minic</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer-Gümbel]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Barack Hussein Obama mit Thorsten Schäfer-Gümbel zu vergleichen ist vielleicht ein wenig weit hergeholt. Dennoch möchte ich einen kleinen, punktuellen Vergleich wagen.
Ich habe mir mal auf YouTube zwei Videos &#8211; eines von Schäfer-Gümbel und eines von Obama ausgesucht. Ich möchte nicht auf die Inhalte eingehen, sondern habe mir je ein Standbild ausgesucht.
Das Team von Obama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-113 alignleft" title="Thorsten Schäfer-Gümbel auf Youtube" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/02/tsg-300x180.jpg" alt="Thorsten Schäfer-Gümbel" width="300" height="180" />Barack Hussein Obama mit Thorsten Schäfer-Gümbel zu vergleichen ist vielleicht ein wenig weit hergeholt. Dennoch möchte ich einen kleinen, punktuellen Vergleich wagen.</p>
<p>Ich habe mir mal auf YouTube zwei Videos &#8211; eines von Schäfer-Gümbel und eines von Obama ausgesucht. Ich möchte nicht auf die Inhalte eingehen, sondern habe mir je ein Standbild ausgesucht.</p>
<p>Das Team von Obama schafft es mit recht einfachen Mitteln die Seriosität seines Videos deutlich zu erhöhen. Er hat während des ganzen Videos die URL seiner</p>
<p><img class="size-medium wp-image-114 alignleft" title="Barack Obama" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/02/bho1-300x180.jpg" alt="Barack Obama" width="300" height="180" /></p>
<p>Webseite eingeblendet &#8211; Nutzer müssen nicht auf YouTube oder, wenn das Video eingebettet ist, nach einem Link suchen. Durch den Vorhang im Hintergrund wirkt das Video ebenfalls gleich viel professioneller als die Büroatmosphäre bei Thorsten Schäfer-Gümbel. Licht, Ton und Kamera seien jetzt mal aussen vor gelassen.</p>
<p>Daraus sollten Wahlkämpfer in Deutschland lernen: Professionalität muss auch im Web2.0 sein. In Zeiten von User Generated Content darf man nicht vergessen, dass die Aufmachung und Umsetzung auf das Image eines Kandidaten abfärbt.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Snsnqbq_OCo">Barack Obama auf YouTube</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZBT6SlZr4wM">Thorsten Schäfer-Gümbel auf YouTube</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Snsnqbq_OCo"><br />
</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Obama+vs.+Sch%C3%A4fer-G%C3%BCmbel+http://bit.ly/Cf7uT" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Obama+vs.+Sch%C3%A4fer-G%C3%BCmbel+http://bit.ly/Cf7uT" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Dos and Don'ts für Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Wahlkampf im Web nachzudenken, das lässt meine Gedanken immer wieder in die USA schweifen. Denn wenn Eines Obamas Online-Kampagne wirklich gekennzeichnet hat, dann war es die Konsequenz, mit der er alle denkbaren Web-2.0-Instrumente für eingesetzt hat. Mehr als zwei Millionen Menschen meldeten sich, so ist im Handelsblatt vom 19. Februar 2008 in einem Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/02/eigene-gefahr-latest.jpg" alt="Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?" width="466" height="269" />Über Wahlkampf im Web nachzudenken, das lässt meine Gedanken immer wieder in die USA schweifen. Denn wenn Eines Obamas Online-Kampagne wirklich gekennzeichnet hat, dann war es die Konsequenz, mit der er alle denkbaren Web-2.0-Instrumente für eingesetzt hat. Mehr als zwei Millionen Menschen meldeten sich, so ist im Handelsblatt vom 19. Februar 2008 in einem Beitrag von Thomas Knüwer nochmals nachzulesen, bei Obamas neu geschaffenem Social Network MyBarackObama an, drei Millionen Menschen unterstützen Obama bei Facebook, bei Twitter brachte er es auf mehr als 200.000 Leser weltweit.</p>
<p>Doch wo ist der richtige Platz für Politik im Web? Nicht wenige Social Networks verbitten sich in ihren Nutzungsbedingungen nicht nur kommerzielle Kampagnen, sondern auch politische Werbeaktionen. Auf der anderen Seite gelten gerade Facebook &amp; Co. als wichtige Plattformen im Kampf um die Wählergunst. Große Aufmerksamkeit erregte in diesen Tagen daher die Tatsache, dass eine Gruppe der SPD im zu Holtzbrinck gehörenden Studentennetzwerk studiVZ gleich zweimal in Folge gelöscht wurde. Die Empörung war groß: &#8220;Unter diesen Aspekten kann nur davon abgeraten werden, StudiVZ als Plattform für ernsthafte politische Diskussionen zu nutzen&#8221;, protestierte Christian Söder im Blog der SPD Baden-Württemberg. studiVZ reagierte diesmal schnell und richtig: Der Technikvorstand <a href="http://blog.spd-bw.de/2009/02/23/statement-von-studivz-zur-gruppenloschung/" target="_blank">entschuldigte sich</a> schriftlich und telefonisch.</p>
<p>Sind Social Networks als Wahlkampfplattform also problematisch? Meine These: Das ist noch nicht klar. In Deutschland gleicht der politische Wahlkampf im Web einem Flickenteppich. Wer sucht, der findet sie schon &#8211; die Trendsetter, die Pioniere unter den Politikern, die sich dem Dialog im Social Web bereits stellen. Aber der große Vorreiter fehlt aus meiner Sicht, von einem Wow-Effekt sind wir weit entfernt.</p>
<p>Oder? Kurz horchte ich auf, als Nielssen neulich meldete, Bundestagspolitiker würden konsequent auf Twitter setzen. Doch bei genauerem Hinsehen hielt die Studie einer Prüfung nicht stand, erntete im Social Web Spott und Hohn, da viele Twitter-Accounts von Politikern Fälschungen sind oder kaum genutzt werden, wie im Sympra-Blog <a href="http://blog.sympra.de/2009/02/16/original-oder-faelschung-wenn-politiker-twittern/" target="_blank">berichtet</a>. Andererseits folgen unserem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/demokratie20" target="_blank">@demokratie20</a> ja inzwischen Dutzende &#8220;echte&#8221; Politiker, dafür herzlichen Dank. Auch in Blogs und Social Networks tut sich Einiges.</p>
<p>Wo liegt in Deutschland der Schwerpunkt beim Online-Wahlkampf 2009? Twitter, Blogs, Social Networks? Eigene Websites der Parteien und Politiker? Oder können wir &#8211; was ich bezweifle &#8211; sogar ganzheitliche Strategien à la Obama erwarten? Ich freue mich auf Kommentare hier oder in unserer <a href=" http://bit.ly/1bpjHd" target="_blank">Xing-Gruppe</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;">[Foto: almagon | photocase.com]</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sind+Social+Networks+Orte+f%C3%BCr+den+Wahlkampf%3F+http://bit.ly/CroQc" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sind+Social+Networks+Orte+f%C3%BCr+den+Wahlkampf%3F+http://bit.ly/CroQc" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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