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	<title>DemokratieZweiNull &#187; Best Practice</title>
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	<description>Wahlkampf im Web</description>
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		<title>Gemeinsame Überzeugungen schaffen!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin-team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überzeugen statt überreden: Obama hat es vorgemacht. PR-Verantwortliche sollten sich davon eine Scheibe abschneiden &#8211; meint Gaye Carleton in Ihrem Gastbeitrag aus New York. Sie ist President, Mantra Public Relations, Inc., einer im internationalen Public Relations Network PRN mit Sympra verbundenen Agentur. Mehr (englischsprachig) beim Sympra Public Relations Blog.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Überzeugen statt überreden: Obama hat es vorgemacht. PR-Verantwortliche sollten sich davon eine Scheibe abschneiden &#8211; meint Gaye Carleton in Ihrem Gastbeitrag aus New York. Sie ist President, Mantra Public Relations, Inc., einer im internationalen Public Relations Network PRN mit Sympra verbundenen Agentur. Mehr (englischsprachig) beim <a href="http://blog.sympra.de/2009/03/24/here-and-now-establishing-a-common-belief/" target="_blank">Sympra Public Relations Blog</a>.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gemeinsame+%C3%9Cberzeugungen+schaffen%21+http://bit.ly/NqCDT" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gemeinsame+%C3%9Cberzeugungen+schaffen%21+http://bit.ly/NqCDT" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Eloquent, cool, online: Obamania!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Frank Brettschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Frank Brettschneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Präsidentschaftskandidat in den USA hat es in den letzten Jahren geschafft, so viel Euphorie zu entfachen wie Barack Obama. Mehr noch als in den klassischen Medien kam das in der Kommunikation im Netz zum Ausdruck. Das hat mehrere Gründe: Er ist nicht nur eloquent und charmant – was vor allem Frauen beeindruckt –, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Präsidentschaftskandidat in den USA hat es in den letzten Jahren geschafft, so viel Euphorie zu entfachen wie Barack Obama. Mehr noch als in den klassischen Medien kam das in der Kommunikation im Netz zum Ausdruck. Das hat mehrere Gründe: Er ist nicht nur eloquent und charmant – was vor allem Frauen beeindruckt –, sondern auch erfrischend anders als das gewohnte Washingtoner Establishment. Von ihm hört man selten die abgedroschenen Phrasen, die so austauschbar sind wie Fast Food. Er ist rhetorisch meisterhaft. Er ist cool.</p>
<p>Das alleine kann die „Obamania“ aber nicht erklären. Dahinter steckt mehr. Die Faszination lebte auch aus dem Kontrast mit George W. Bush und aus dem Vergleich mit einem amerikanischen Mythos: John F. Kennedy. Auch Kennedy war 1960 jung, dynamisch, unverbraucht. Und auch Kennedy hat es geschafft ein damals neues Medium für sich zu nutzen: Das Fernsehen und darin das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehduell" target="_blank">politische Fernseh-Duell</a>. Obama nutzt das Internet.</p>
<p>Nicht zufällig wählte Obama Berlin als die europäische Stadt, in der er am 24. Juli 2008 vor 200.000 Zuhörern eine umjubelte Rede hielt. Kennedy hatte hier sein „Ich bin ein Berliner“ gesprochen. Obama sagte: „Bürger Berlins – Völker der Welt – dies ist unser Moment. Dies ist unsere Zeit&#8230; Die Straße vor uns wird lang sein. Aber ich stehe vor Ihnen, um Ihnen zu sagen, dass wir die Erben eines Freiheitskampfes sind. Wir sind Menschen mit unwahrscheinlicher Hoffnung. Lasst uns mit einem Blick auf die Zukunft, mit Zuversicht in unseren Herzen uns an diese Geschichte erinnern, dem Schicksal antworten und die Welt wieder erneuern.“</p>
<p>Nicht zuletzt diese Perspektive verschafft ihm in Europa eine enorme Unterstützung. Es ist die Hoffnung auf ein anderes Verhalten der USA. Nicht mehr Einzelgänge als Weltpolizist, sondern partnerschaftlicher Umgang. Nicht mehr Blockade beim Klimaschutz, sondern aktives Mitwirken der USA im Kampf gegen den Klima-Killer CO2. Und es sind die magischen Worte „Hoffnung“, „Zuversicht“ und „Zukunft“.</p>
<p>Auf amerikanischer Seite beruht die „Obamania“ auf einem Versprechen: Change, Wandel, war eines der am häufigsten verwendeten Worte in Obamas Wahlkampfreden. Noch immer verweist der <a href="http://www.google.com/search?source=ig&amp;hl=en&amp;rlz=1G1GGLQ_ENUS243&amp;=&amp;q=change&amp;btnG=Google+Search">erste Google-Treffer</a> bei „change“ auf Obamas Wahlkampfseite, die schon <a href="http://change.gov/">eingedampft</a> ist. Normalerweise kann die Ankündigung von Wandel Ängste auslösen. Obama lässt solche Ängste gar nicht erst aufkommen. Halb Professor, halb Prediger streut er zwei Botschaften: Erstens, der Wandel ist nötig und ich weiß, wie er zu bewerkstelligen ist. Zweitens, Amerika und die Amerikaner sind stark genug, den Wandel herbeizuführen und der Krise zu trotzen. Da sind sie wieder: „Hoffnung“, „Zuversicht“, „Zukunft“ – verheißungsvolle Angebote.</p>
<p>Der Kontrast zu George W. Bush lässt Obama noch glänzender dastehen. Acht Jahre, an deren Ende ein gigantisches Haushaltsdefizit steht, zwei Kriege, die noch lange nicht gewonnen sind, ein dramatischer Ansehensverlust in der Welt, auch bei den eigenen Verbündeten.</p>
<p><em>(Bild: Flickr)</em></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eloquent%2C+cool%2C+online%3A+Obamania%21+http://bit.ly/odTUR" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eloquent%2C+cool%2C+online%3A+Obamania%21+http://bit.ly/odTUR" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Micro Targeting: Gläserne Wähler?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Frank Brettschneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gläserner Wähler]]></category>
		<category><![CDATA[Microtargeting]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Frank Brettschneider]]></category>

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		<description><![CDATA[DemokratieZweiNull – ein Motto, bei dem die neuen Chancen im Vordergrund stehen, das Lust auf den Austausch und die Diskussion im Web macht. Doch Wahlkampf im Web wirft auch neue Fragen für den Datenschutz auf. Der gläserne Wähler – ist er nicht Traum eines jeden Wahlkämpfers?
Science-Fiction? Orwells Horror-Szenario? Mitnichten. Das im Direktmarketing für Konsumgüter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DemokratieZweiNull – ein Motto, bei dem die neuen Chancen im Vordergrund stehen, das Lust auf den Austausch und die Diskussion im Web macht. Doch Wahlkampf im Web wirft auch neue Fragen für den Datenschutz auf. Der gläserne Wähler – ist er nicht Traum eines jeden Wahlkämpfers?</p>
<p>Science-Fiction? Orwells Horror-Szenario? Mitnichten. Das im Direktmarketing für Konsumgüter und Dienstleistungen gebräuchliche „Micro Targeting“ ist in amerikanischen Wahlkämpfen gang und gäbe. Aus „Zielgruppen“ sind längst „Zielpersonen“ geworden. Botschaften und Werbekanäle werden nicht mehr nach groben Zielgruppen – etwa die 30- bis 40-jährigen Männer oder die Internetbegeisterten 20-25-Jährigen oder die Geringverdiener in den Vororten von Städten – ausgewählt, sondern anhand der Kenntnisse, die man über einzelne Personen hat. Mehr „Micro“ geht nicht.</p>
<p>So funktioniert das Ganze: Die politischen Marktforscher sammeln zunächst öffentlich zugängliche Daten über Wählerinnen und Wähler – z. B. ihre Parteineigung, die sie bei der Wählerregistrierung angeben, oder auch Annahmen über das Haushaltseinkommen, die soziale Schichtzugehörigkeit und die Wohnverhältnisse, die sich aus dem Wohnort ergeben, der wiederum über die Postleitzahl erschlossen wird. Hinzu kommen teilweise recht detaillierte Informationen über Kaufgewohnheiten. Diese Informationen können von Unternehmen gekauft werden, die Kunden-, Bonus- oder Kreditkarten vertreiben. Oft ist auch bekannt, welche Automarke der Wähler fährt,  welche Urlaubsziele er bevorzugt oder welche Fernsehprogramme er besonders mag – im Internet machen viele Menschen solche Angaben freiwillig, beispielsweise wenn sie an Gewinnspielen teilnehmen.</p>
<p>Diese Daten werden mit Informationen aus Umfragen „veredelt“: Welche Wertorientierungen haben bestimmte Wählertypen, welche Themen halten sie für wichtig und was denken zu einzelnen Aspekten der Innen-, der Wirtschafts- und der Außenpolitik? Das Ergebnis ist dann die politische DNA. Annähernd 100 Millionen Wählerinnen und Wähler werden so vermessen. Für Wahlkämpfer hat dies viele Vorteile: Sie können Personen gezielter mit maßgeschneiderten Botschaften ansprechen.</p>
<p>In Deutschland sind solche Praktiken in diesem Umfang und in dieser Tiefe nicht möglich. Die Datenschutzbestimmungen sind hierzulande strenger. Daten werden trotzdem eifrig gesammelt oder gekauft. Direktmarketing ist inzwischen auch in deutschen Wahlkämpfen üblich. Und Wahlkämpfer engagieren sich – ressourcen- und zeitschonend – überwiegend in jenen Stadtteilen oder Vierteln, in denen sie einen hohen Anteil noch unentschiedener Wählerinnen und Wähler verortet haben. Die USA haben vorgemacht, dass man damit erfolgreich sein kann.</p>
<p><span style="color: #888888;">[Foto: himbeertoni | photocase.com]</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Micro+Targeting%3A+Gl%C3%A4serne+W%C3%A4hler%3F+http://bit.ly/Ka98l" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Micro+Targeting%3A+Gl%C3%A4serne+W%C3%A4hler%3F+http://bit.ly/Ka98l" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Twitter ist nicht zu schlagen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Gestern massiv Follower verloren. Unpolitischer werden?&#8221; Mit diesem Tweet erregte Oliver Fraederich, ein mir bis heute Früh gänzlich unbekannter CDU-Kommunalpolitiker aus Lübeck, mein Interesse. Denn nicht jeder Twitter-Nutzer ist begeistert, wenn über Politik getwittert wird. Daher interessierte ich mich näher für die Erfahrungen, die Fraederich mit Twitter im Wahlkampf gesammelt hat, und bot ihm kurzerhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gestern massiv Follower verloren. Unpolitischer werden?&#8221; Mit <a href="http://twitter.com/o_fraederich/status/1257595654" target="_blank">diesem Tweet</a> erregte <a href="http://www.fraederich.eu/" target="_blank">Oliver Fraederich</a>, ein mir bis heute Früh gänzlich unbekannter CDU-Kommunalpolitiker aus Lübeck, mein Interesse. Denn nicht jeder Twitter-Nutzer ist <a href="http://twitter.com/demokratie20/status/1258444818" target="_blank">begeistert</a>, wenn über Politik getwittert wird. Daher interessierte ich mich näher für die Erfahrungen, die Fraederich mit Twitter im Wahlkampf gesammelt hat, und bot ihm kurzerhand ein Twitter-Interview an. Das ist ein Interview, bei dem alle Fragen und Antworten via Twitter formuliert werden, und das in Echtzeit. Dies bedingt auch, dass weder Fragen noch Antworen länger als maximal 140 Zeichen sein können (in unserem Fall noch weniger, da alle Elemente mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter#Hashtag" target="_blank">Hashtag</a> #demo20live gekennzeichnet werden mussten).  Das Twitter-Interview fand heute in der Zeit von 14.30 Uhr bis kurz nach 15 Uhr live statt. Fragen und Antworten sind über den Twitter-Hashtag #demo20live via search.twitter.com <a href="http://search.twitter.com/search?q=&amp;ands=&amp;phrase=&amp;ors=&amp;nots=&amp;tag=demo20live&amp;lang=all&amp;from=&amp;to=&amp;ref=&amp;near=&amp;within=15&amp;units=mi&amp;since=2009-02-27&amp;until=2009-02-27&amp;source=&amp;rpp=50" target="_blank">auffindbar</a>. Der Einfachheit halber fassen wir das Gespräch jedoch auch hier im Blog zusammen:</p>
<p><em><a href="http://twitter.com/demokratie20" target="_blank"><strong>demokratie20:</strong></a> Guten Tag, wir freuen uns, dass es mit unserem Mini-Twitter-Interview klappt. </em><br />
<a href="http://twitter.com/o_fraederich" target="_blank"><strong>o_fraederich:</strong></a> Freue mich auch. Ganz ungewohnt, so was.</p>
<p><em>Wir kennen uns erst drei Stunden und nur via Twitter, bleiben wir beim Du?</em><br />
Klar. Finde das &#8220;Sie&#8221; auch sehr untwitterig.</p>
<p><em>Stimmt. Was zu der Frage führt: Ändert sich durch Twitter der Umgangston unter den Politikern?</em><br />
Eher wird der normale Umgangston öffentlicher. Abseits Zeitung und TV geht man ja auch lockerer miteinander um.</p>
<p><em>&#8230;weil es abseits von Zeitung und TV nicht öffentlich ist. Hier bei Twitter schon. Und Twitter vergisst nichts.</em><br />
Stimmt, da geht man schon ein Risiko ein. Man muss straight bleiben. Sollte aber eigentlich kein Problem sein.</p>
<p><em>Demnach geht in Deinem Umfeld tatsächlich nichts schief beim politischen Twittern? Falls doch: Was?</em><br />
Kommunalpolitik ist schwer zu vermitteln. Von meinen Followern sind vielleicht 20 Lübecker. Interessant für Rest?</p>
<p><em>Verfehlt Kommunalpolitik auf Twitter demnach nicht einfach die Zielgruppe? Warum kommunizierst Du sie dann hier? </em><br />
Ich will öffentl. zu &#8220;stellen&#8221; sein. Und andere Themen behandle ich ja auch. Zielgruppe sind alle polit.Interess.</p>
<p><em>Ist der politische Dialog via Twitter nicht undurchschaubar? Wer ist echt, welcher Nutzer ist gefälscht?</em><br />
Würd mal ganz naiv behaupten, dass es real nachprüfbar ist. Und die Fakes meist recht durchschaubar. Reply hilft.</p>
<p><em>Was bedeutet Twitter in Sachen Bürgernähe? Haben Dich bereits Lübecker erstmals via Twitter kontaktiert?</em><br />
Meist real world: &#8220;Sie &#8216;twittern&#8217; ja auch, hab ich gehört. Toll.&#8221; Melden sich aber (noch) nicht selbst an. ;)</p>
<p><em>Ist Twitter für Deinen Wahlkampf im Web das wichtigste Instrument? Oder sind das Blogs, Xing, Facebook &amp; Co.?</em><br />
Twitter ist nicht zu schlagen. Alles andere ist dagegen statisch. Politik muss Dialog sein, nicht Verehrung.</p>
<p><em>Wie groß sind &#8211; subjektiv empfunden &#8211; die Auswirkungen Deiner Web-Aktivitäten auf Dein Wahlergebnis heutzutage? </em><br />
Bisher sehr gering. Aber man hat das gute Gefühl, alles versucht zu haben, ansprechbar zu sein. Das motiviert.</p>
<p><em>Und in vier, fünf Jahren? Wagst Du zum Abschluss eine Prognose?</em><br />
Auch Twitter wird sich dann weiter entwickelt haben. Und die politische Szene ohnehin. Vielleicht auch die CDU. ;)</p>
<p><em>Herzlichen Dank für das Interview! Wandert heute noch ins Blog. Wir freuen uns auf weitere Talks in diesem Format.</em><br />
Hat echt Spaß gemacht, ganz neue Erfahrung. Vielen Dank! Und schönes Wochenende!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Twitter+ist+nicht+zu+schlagen%27%27+http://bit.ly/12oqhQ" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Twitter+ist+nicht+zu+schlagen%27%27+http://bit.ly/12oqhQ" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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