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	<title>DemokratieZweiNull &#187; Bernhard Jodeleit</title>
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		<title>Bürgerbeteiligung 2.0 am 5. Mai in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[DemokratieZweiNull geht in die nächste Runde!
Nach unserer erfolgreichen Veranstaltung &#8220;DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web&#8221; am 25. März in Stuttgart möchten wir auf ein weiteres Event im Rahmen unserer Reihe hinweisen. Es findet im Rahmen der &#8220;Blauen Stunde&#8221; des Kreativraums Stuttgart statt.
Am 5. Mai von 18 bis 19 Uhr dreht sich die &#8220;Blaue Stunde&#8221; um folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-471" title="Literaturhaus Stuttgart [Foto: MFG]" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/04/literaturhaus.png" alt="Literaturhaus Stuttgart [Foto: MFG]" width="192" height="192" />DemokratieZweiNull geht in die nächste Runde!</p>
<p>Nach unserer erfolgreichen Veranstaltung &#8220;DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web&#8221; am 25. März in Stuttgart möchten wir auf ein weiteres Event im Rahmen unserer Reihe hinweisen. Es findet im Rahmen der &#8220;Blauen Stunde&#8221; des Kreativraums Stuttgart statt.</p>
<p>Am 5. Mai von 18 bis 19 Uhr dreht sich die &#8220;Blaue Stunde&#8221; um folgende Themen:</p>
<p>* MFG-Geschäftsführer (http://www.mfg.de) Klaus Haasis informiert über europäische Bürgerkommunikation mit innovativen Medientechnologien<br />
* Andreas Huber, InnovatorsClub (http://innovatorsclub.tribax.com), Herausgeber des Buches &#8220;Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik&#8221; und Bernhard Jodeleit, PR Consultant und Social-Media-Experte der Agentur Sympra (http://www.sympra.de), diskutieren über Bürgerkommunikation im Web 2.0</p>
<p>Literaturhaus, Breitscheidstraße 4, Stuttgart.<br />
Event in Zusammenarbeit mit dem EU-Projekt VoicE.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="http://www.kreativraum-stuttgart.de/de/programm/blaue-stunde" target="_blank">http://www.kreativraum-stuttgart.de/de/programm/blaue-stunde</a></p>
<p>Über die Blaue Stunde: Innerhalb der Blauen Stunde, die sich wie ein Band immer von 18:00 bis 19:00 Uhr durch die gesamte erste Maiwoche ziehen wird, werden die verschiedenen Facetten und Themen der überaus aktiven Kreativwirtschaft im Raum Stuttgart aufgezeigt. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wissenschaft, Film, Funk und Fernsehen werden in der Blauen Stunde von ihren Erfahrungen berichten, Fragen beantworten und dem Publikum die Gelegenheit zur Diskussion bieten.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=B%C3%BCrgerbeteiligung+2.0+am+5.+Mai+in+Stuttgart+http://bit.ly/Rgkq6" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=B%C3%BCrgerbeteiligung+2.0+am+5.+Mai+in+Stuttgart+http://bit.ly/Rgkq6" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Audio und Video im Laufe des Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Organisatorisches]]></category>
		<category><![CDATA[_LIVECAST 25.03.2009]]></category>
		<category><![CDATA[Audiocast]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz herzlichen Dank an alle, die gestern bei DemokratieZweiNull anwesend waren &#8211; wir sind von der Anzahl der Gäste  und den regen Diskussionen bis in den späten Abend ebenso begeistert wie von der immensen Nachfrage nach unserem Audiostream. Weitere Fakten über den und Eindrücke von dem interessanten Abend im Laufe des Tages. Heute Früh einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz herzlichen Dank an alle, die gestern bei DemokratieZweiNull anwesend waren &#8211; wir sind von der Anzahl der Gäste  und den regen Diskussionen bis in den späten Abend ebenso begeistert wie von der immensen Nachfrage nach unserem Audiostream. Weitere Fakten über den und Eindrücke von dem interessanten Abend im Laufe des Tages. Heute Früh einfach kurz der Hinweis: Noch heute wird erstes Audio- und Videomaterial von der Veranstaltung auf dieser Website eingestellt werden. Alle Vortragsfolien finden sich schon jetzt auf unserer <a href="http://demokratiezweinull.de/demokratiezweinull-live/">Live-Berichterstattungsseite</a> vom gestrigen Abend.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audio+und+Video+im+Laufe+des+Tages+http://bit.ly/kycbX" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audio+und+Video+im+Laufe+des+Tages+http://bit.ly/kycbX" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>DemokratieZweiNull: Jetzt Live-Übertragung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Organisatorisches]]></category>
		<category><![CDATA[_LIVECAST 25.03.2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Demokratie20]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit: DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web startet in wenigen Minuten bei PricewaterhouseCoopers, Friedrichstraße 14, Stuttgart. Für alle, die wegen des begrenzten Platzangebots oder aus anderen Gründen nicht persönlich dabei sein können, haben die Organisatoren einen Live-Audiostream eingerichtet. Auch alle Folien zu den einzelnen Referaten sind abrufbar. Zudem existiert eine Feedbackmöglichkeit via Twitter zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web startet in wenigen Minuten bei PricewaterhouseCoopers, Friedrichstraße 14, Stuttgart. Für alle, die wegen des begrenzten Platzangebots oder aus anderen Gründen nicht persönlich dabei sein können, haben die Organisatoren einen Live-Audiostream eingerichtet. Auch alle Folien zu den einzelnen Referaten sind abrufbar. Zudem existiert eine Feedbackmöglichkeit via Twitter zur direkten Teilnahme an der Diskussion (Hashtag: #demokratie20). Am Donnerstag, 26. März, wird voraussichtlich ein Videoarchiv eingerichtet.</p>
<p>Direkt zur Liveübertragung von DemokratieZweiNull geht es am 25. März 2009 ab 17 Uhr hier:<br />
<a href="http://demokratiezweinull.de/demokratiezweinull-live/">http://demokratiezweinull.de/demokratiezweinull-live/</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=DemokratieZweiNull%3A+Jetzt+Live-%C3%9Cbertragung+http://bit.ly/10xJpi" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=DemokratieZweiNull%3A+Jetzt+Live-%C3%9Cbertragung+http://bit.ly/10xJpi" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>DemokratieZweiNull: Heute Abend Live-Übertragung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 09:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Organisatorisches]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Abend (Mittwoch, 25. März 2009) findet unser Event DemokratieZweiNull in Stuttgart statt. Los geht es um 17 Uhr bei Pricewaterhousecoopers in der Friedrichstraße 14 (Anfahrtskizze). Da das Platzangebot begrenzt und die Gästelisten bereits geschlossen sind freuen wir uns ganz besonders, das Event in Echtzeit via Audiostream übertragen zu können. Zudem werden die Vortragsfolien bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend (Mittwoch, 25. März 2009) findet unser Event DemokratieZweiNull in Stuttgart statt. Los geht es um 17 Uhr bei Pricewaterhousecoopers in der Friedrichstraße 14 (<a href="http://www.pwc.de/fileserver/RepositoryItem?itemId=19982" target="_blank">Anfahrtskizze</a>). Da das Platzangebot begrenzt und die Gästelisten bereits geschlossen sind freuen wir uns ganz besonders, das Event in Echtzeit via Audiostream übertragen zu können. Zudem werden die Vortragsfolien bereits heute Abend auf dieser Website zur Verfügung stehen. Videos von der Veranstaltung ab Donnerstag, 26. März.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Alle Live-Inhalte finden Sie ab 17 Uhr unter der URL</span></p>
<p><a href="http://bit.ly/demo20live"><span id="sample-permalink">http://demokratiezweinull.de/2009/03/<span id="editable-post-name" title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">live</span></span><span id="sample-permalink"><span id="editable-post-name" title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten"><br />
Kurz-URL: http://bit.ly/demo20live<br />
</span></span></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">Veranstaltungsdetails:</span></span></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">DemokratieZweiNull – Wahlkampf im Web</span></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">Warum die Karten im Superwahljahr 2009 mithilfe des Internet neu gemischt werden:<br />
Informationsoffensive im Web und Abendveranstaltung mit Prof. Dr. Frank Brettschneider am 25. März 2009</span></p>
<p>Barack Obamas erfolgreicher Wahlkampf im Web zeigt: Das Internet spielt in der politischen Meinungsbildung eine wachsende Rolle. Eine Veranstaltung am Mittwoch, 25. März 2009, 17 bis 19 Uhr, in Stuttgart sowie die begleitende Informationsoffensive via Web und Twitter im Vorfeld zeigt, wie Politiker den Dialog im Internet glaubwürdig, effektiv und nachhaltig nutzen können. Welche Effekte lassen sich bis zu den anstehenden Wahlterminen noch erzielen? Welche Chancen bestehen, welche Gefahren lauern?</p>
<p>Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim wird Obamas Wahlkampfstrategie analysieren und vor allem die Frage beleuchten, ob Teile davon auf Deutschland übertragbar sind. Was waren die Erfolgsfaktoren? Wie stellen sich Kandidaten erfolgreich dem Dialog im Social Web, überzeugen dort Multiplikatoren? Warum bleiben traditionelle Medien wichtig, wie spielen sie mit den neuen, dialogorientierten Kanälen zusammen?</p>
<p>Dem wissenschaftlichen Teil folgen Live-Demos und Tipps: Anhand konkreter Beispiele demonstrieren Experten aus den Bereichen Public Relations, Social Media und Podcasting/Videocasting, wie das Internet zur politischen Kommunikation genutzt werden kann und welche Fehler man dabei unbedingt vermeiden sollte. Selbstverständlich kommt Kommunikation per Web 2.0 bei der Veranstaltung auch live zum Einsatz. Die Veranstaltung wird live per Audio-Webcast übertragen, Zuhörer können telefonisch Fragen stellen, eine Videodokumentation wird im Nachgang online verfügbar sein. Studenten zeigen an einem Eyetracker, wie Wahlplakate und Parteien-Websites vom menschlichen Auge wahrgenommen werden.</p>
<p>Projektpartner der Veranstaltung sind die MFG Baden-Württemberg und die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG).</p>
<p>DemokratieZweiNull – Wahlkampf im Web<br />
25. März 2009, 17 bis 19 Uhr<br />
mit anschließendem Get-together<br />
im Gebäude von PricewaterhouseCoopers, Friedrichstraße 14, 70174 Stuttgart</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ablauf: </span></strong></p>
<p><strong>17.00 Uhr: Begrüßung</strong></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten"><strong>17.10 Uhr: Von Obama lernen heißt siegen lernen?<br />
Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf<br />
</strong>Prof. Dr. Frank Brettschneider, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft<br />
am Institut für Sozialwissenschaften, Universität Stuttgart-Hohenheim<br />
</span></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten"><strong>17.40 Uhr: Dialog im Social Web</strong><br />
Bernhard Jodeleit, Sympra GmbH (GPRA)<br />
</span></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten"><strong>18.00 Uhr: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz</strong><br />
Dusan Minic, anspruch . Agentur für neue Medien<br />
</span></p>
<p><strong>18.20 Uhr: Die Internet-Plattform VoicE<br />
</strong><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">Johanna Schepers, MFG Baden-Württemberg,<br />
Projektleiterin E-Participation-Plattform/VoicE</span></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten"><strong>anschließend: Fragen</strong></span></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten"><strong>19.00 Uhr: Get-together und Live-Demos </strong>(Universität Hohenheim und </span><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten">Oliver Gassner, carpe.com, Blogger, Conversation Evangelist)<br />
</span></p>
<p><span title="Anklicken, um diesen Teil des Permalinks zu bearbeiten"><span style="color: #888888;">(Das Foto zu diesem Artikel auf der Startseite zeigt das Gebäude von Pricewaterhousecoopers, in dem DemokratieZweiNull am 25. März 2009 stattfindet)</span><br />
</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=DemokratieZweiNull%3A+Heute+Abend+Live-%C3%9Cbertragung+http://demokratiezweinull.de/?p=373" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=DemokratieZweiNull%3A+Heute+Abend+Live-%C3%9Cbertragung+http://demokratiezweinull.de/?p=373" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag bei doit-online</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asides]]></category>
		<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass der geglückte Wahlkampf von Barack Obama in die Geschichte eingehen wird, steht fest. Web-Enthusiasten schwärmen vom Internet-Präsidenten und schreiben der Tatsache, dass Obama das Web 2.0 als Dialogkanal genutzt hat, zentrale Bedeutung zu. Fest steht: Obama hat die Klaviatur des Social Web in bisher beispielloser Art und Weise genutzt. E-Mail, Facebook und Twitter: Obama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der geglückte Wahlkampf von Barack Obama in die Geschichte eingehen wird, steht fest. Web-Enthusiasten schwärmen vom Internet-Präsidenten und schreiben der Tatsache, dass Obama das Web 2.0 als Dialogkanal genutzt hat, zentrale Bedeutung zu. Fest steht: Obama hat die Klaviatur des Social Web in bisher beispielloser Art und Weise genutzt. E-Mail, Facebook und Twitter: Obama war omnipräsent und nutzte neuen Methoden der Wähleransprache. <a href="http://www.doit-online.de/cms/do+it.themen/IT+%b6+Internet?serie=&amp;detailid=7550">Unser Gastbeitrag &#8220;Mit Microtargeting und Social Networking zum Super-Wahlkampf?&#8221; bei doit-online.de </a>fasst zusammen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gastbeitrag+bei+doit-online+http://bit.ly/2qH5PN" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gastbeitrag+bei+doit-online+http://bit.ly/2qH5PN" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Gefahren beim Wahlkampf im Web</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Dos and Don'ts für Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nächsten Tagen werde ich mich mit DemokratieZweiNull noch intensiver befassen als in den Wochen zuvor &#8211; in Vorbereitung auf den Sympra-Vortrag bei unserem &#8211; inzwischen praktisch ausgebuchten &#8211; Event am 25. März in Stuttgart sowie auf mehrere Fachbeiträge für unterschiedliche Onlinemedien. Einige Gedanken aus dieser persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema möchte ich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen werde ich mich mit DemokratieZweiNull noch intensiver befassen als in den Wochen zuvor &#8211; in Vorbereitung auf den Sympra-Vortrag bei unserem &#8211; inzwischen praktisch ausgebuchten &#8211; Event am 25. März in Stuttgart sowie auf mehrere Fachbeiträge für unterschiedliche Onlinemedien. Einige Gedanken aus dieser persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema möchte ich an dieser Stelle immer wieder vorab teilen. Heute: die drei größten Gefahren, die Social Media als Wahlkampfinstrument für die deutschen Parteien und Politiker mit sich bringen.</p>
<p><strong>1. Die Gefahr der Überschätzung. </strong>Obamas Paradebeispiel eines internetbasierten Wahlkampfes ist verführerisch &#8211; und zugleich ein Zerrbild in mehrfacher Hinsicht. Erstens: Das rapide Wachstum der neuen Kommunikationsplattformen im Internet verstellt den Blick aufs Wesentliche &#8211; die Medien beteiligen sich im Moment ungehemmt am rauschenden Hype. Wer neulich noch auf Twitter und Facebook herabblickte, der schreibt heute von der großen Revolution im Wahlkampf durch das vermeintlich völlig neue Qualität annehmende Medium Internet. Das &#8211; übertriebener Hype &#8211; zum Einen. Der Gipfel: Obama habe den Wahlkampf im Internet gewonnen, so heißt es in zahlreichen Medienberichten. Doch hat er? Hatte das Web wirklich den überwiegenden Anteil am Wahlsieg? Ich denke nein, es waren vielmehr zwei Faktoren entscheidend: Zum einen das Charisma des Kandidaten und zum anderen der gelungene Gesamtmix der Kommunikationsinstrumente. Das bedeutet für Deutschland Zweierlei: Zum einen ist ein zum Scheitern verurteilter Kandidat von der Hinterbank um ein Ministerpräsidentenamt kein charismatischer Obama (q.e.d.), zum anderen sind die Deutschen bei der Nutzung von Social Networks &#8211; und wohlgemerkt insbesondere auch Twitter &#8211; weltweit betrachtet keinesfalls führend, sondern hintendran (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,612124,00.html" target="_blank">aktuelle Zahlen bei Spiegel Online</a>). Wahlkämpfer sollten dies bedenken und ihre Ressourcen entsprechend einteilen: Social Media sind anno 2009 ein aufkeimender Massenmarkt, aber einer, der nur in Ausnahmefällen heute schon operativ Kampagnen mit wirklich entscheidender Wirkung dienen kann.</p>
<p><strong>2. Die Gefahr des Kontrollverlusts.</strong> Zwar <a href="http://www.twitpic.com/1uwro" target="_blank">bin ich kein Verfechter</a> der im Rahmen der Webciety auf der CeBIT jüngst an die Wand geworfenen These, dass Social Media als Marketinginstrument den Kontrollverlust bedeuten. Diese Gefahr droht nämlich nicht, wenn Personen, Unternehmen oder Organisationen mithilfe von Blogging, Microblogging und Social Networking über einen längeren Zeitraum mit zahlreichen, in sich schlüssigen, kontinuierlichen und authentischen Beiträgen ein Image, ein Gesicht gegenüber der Web-2.o-Öffentlichkeit aufbauen. Dann werden diese Personen oder Institutionen ganz im Gegenteil öffentlich gefestigt und gesetzt, mithin weitaus schwerer angreifbar sein als ohne Social-Media-Aktivitäten. Aber: Die Gefahr des Kontrollverlusts droht durchaus, wenn aus Gewohnheit spontan sendungsbewusste Personen ganz plötzlich neue Kommunikationsmittel an die Hand bekommen und ohne Strategie nutzen, mit deren Umgang sie nicht vertraut sind. Nutzt ein Kommunalpolitiker, dessen flotte Wahlkampfsprüche bisher nur im Hinterzimmer von &#8220;Zum Hirschen&#8221; vernommen und später per Mundpropaganda  kolportiert wurden, plötzlich Blogs und Twitter, so sollte er wissen, was er tut &#8211; weil er sonst seiner Partei und sich selbst sehr großen Schaden zufügen kann. Schließlich kann jeder noch so schnell abgeschickte Tweet sehr rasch weltweit Echo finden, wenn er nur genug Brisanz hat. Schlimmstenfalls erweist ein unerfahrener Nachwuchspolitiker seiner Partei via Twitter &amp; Co. also rascher einen nachhaltigen Bärendienst, als dies ohne die neue Web-2.0.-Kommunikation möglich wäre. Noch brisanter: Oft sitzen heute Web-2.0-Nutzer in eigentlich nicht online übertragenen Veranstaltungen und twittern oder bloggen live &#8211; so wandert eine unbedachte, polemische Äußerung ohne Zutun des Urhebers rascher im Netz als je zuvor. Umgekehrt gilt zu allem Überfluss: Sich über Nacht via Social Media eine hervorragende Reputation aufbauen zu können ist eine Illusion &#8211; auch im Web 2.0 schauen Multiplikatoren und begehrte Zielgruppen sehr wohl darauf, was hinter der Fassade steckt. Der Vergleich mit dem realen Leben liegt nahe: Ein Mensch, der sich über Jahre hinweg kontinuierlich in Verbänden, Parteien, Wohltätigkeitsorganisationen etc. engagiert, wird leichter ohne größere Folgen einmal ins Fettnäpfchen treten können ohne damit langfristig Imageschaden zu nehmen als ein gänzlich unbekannter Mensch, der plötzlich vor Millionenpublikum im TV auftreten darf und darauf nicht vorbereitet ist.</p>
<p><strong>3. Die Gefahr des Konzerts ohne Dirigenten und der Gesichtlosigkeit.</strong> Auch wenn die Parteien neue, auf Social Networking ausgerichtete Websites aufsetzen und Gruppen in Social Networks gründen: Im Grundsatz sind Social Media eine dezentrale Angelegenheit. Wer im Social Web ein wichtiger Knotenpunkt ist und das Sagen hat, dies hat bis heute häufig wenig mit den außerhalb des Web geltenden Hierarchien und Stukturen zu tun. Das ist zunächst einmal nichts Schlimmes und funktioniert in manchen Branchen erstaunlich gut. In der Medienbranche etwa, wo immer mehr traditionell &#8220;mächtige&#8221; Journalisten, die in den vergangenen Jahren auf Facebook, Twitter &amp; Co. wenig gehalten haben, inzwischen bemerken: Sie kommen doch nicht daran vorbei, weil sonst andere Multiplikatoren &#8211; redaktionelle No-Names &#8211; plötzlich die neuen Mächtigen werden. In der deutschen Politik kann ich solche Tendenzen noch nicht erkennen. Ich sehe hier zwei voneinander unabhängige Lager: Zum einen Nachwuchspolitiker und einige Enfants Terribles, die von sich aus unkonventionell und frisch genug sind, im Web 2.0 Wind zu machen. Um diese Gruppe mache ich mir wenig Sorgen &#8211; sie wird mit den neuen Kommunikationskanälen wachsen, sie sich zu eigen machen und die etablierten Politiker mitunter das Fürchten lehren &#8211; siehe Punkt 2. Stirnrunzeln kommt bei mir eher auf, wenn ich mir die Aktivitäten der politischen Gruppe ab MdB aufwärts ansehe: Hier herrscht in weiten Teilen Lieblosigkeit im Umgang mit dem Web 2.0, man beauftragt die Agentur der Wahl, stampft Plattformen aus dem Boden und hofft dem Trend so gerecht zu werden. Echte Kommunikation sieht anders aus, und konzertiert ist dieses Vorgehen nicht. Damit Wahlkampf im Web wirklich funktioniert braucht es echte, persönliches Engagement und das gemeinsame Ziehen am gleichen Strang. Junge Wilde und die politisch Etablierten sollten den politischen Dialog im Web gemeinsam führen &#8211; sonst droht die Gefahr von Auseinanderdriften, Misstönen und Gesichtslosigkeit.</p>
<p><span style="color: #888888;">[Foto hier und Teaserfoto zum Thema auf Startseite: the squirrel | photocase.com]</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gefahren+beim+Wahlkampf+im+Web+http://bit.ly/wvQoD" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Gefahren+beim+Wahlkampf+im+Web+http://bit.ly/wvQoD" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Twitter ist nicht zu schlagen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 17:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gestern massiv Follower verloren. Unpolitischer werden?&#8221; Mit diesem Tweet erregte Oliver Fraederich, ein mir bis heute Früh gänzlich unbekannter CDU-Kommunalpolitiker aus Lübeck, mein Interesse. Denn nicht jeder Twitter-Nutzer ist begeistert, wenn über Politik getwittert wird. Daher interessierte ich mich näher für die Erfahrungen, die Fraederich mit Twitter im Wahlkampf gesammelt hat, und bot ihm kurzerhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gestern massiv Follower verloren. Unpolitischer werden?&#8221; Mit <a href="http://twitter.com/o_fraederich/status/1257595654" target="_blank">diesem Tweet</a> erregte <a href="http://www.fraederich.eu/" target="_blank">Oliver Fraederich</a>, ein mir bis heute Früh gänzlich unbekannter CDU-Kommunalpolitiker aus Lübeck, mein Interesse. Denn nicht jeder Twitter-Nutzer ist <a href="http://twitter.com/demokratie20/status/1258444818" target="_blank">begeistert</a>, wenn über Politik getwittert wird. Daher interessierte ich mich näher für die Erfahrungen, die Fraederich mit Twitter im Wahlkampf gesammelt hat, und bot ihm kurzerhand ein Twitter-Interview an. Das ist ein Interview, bei dem alle Fragen und Antworten via Twitter formuliert werden, und das in Echtzeit. Dies bedingt auch, dass weder Fragen noch Antworen länger als maximal 140 Zeichen sein können (in unserem Fall noch weniger, da alle Elemente mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter#Hashtag" target="_blank">Hashtag</a> #demo20live gekennzeichnet werden mussten).  Das Twitter-Interview fand heute in der Zeit von 14.30 Uhr bis kurz nach 15 Uhr live statt. Fragen und Antworten sind über den Twitter-Hashtag #demo20live via search.twitter.com <a href="http://search.twitter.com/search?q=&amp;ands=&amp;phrase=&amp;ors=&amp;nots=&amp;tag=demo20live&amp;lang=all&amp;from=&amp;to=&amp;ref=&amp;near=&amp;within=15&amp;units=mi&amp;since=2009-02-27&amp;until=2009-02-27&amp;source=&amp;rpp=50" target="_blank">auffindbar</a>. Der Einfachheit halber fassen wir das Gespräch jedoch auch hier im Blog zusammen:</p>
<p><em><a href="http://twitter.com/demokratie20" target="_blank"><strong>demokratie20:</strong></a> Guten Tag, wir freuen uns, dass es mit unserem Mini-Twitter-Interview klappt. </em><br />
<a href="http://twitter.com/o_fraederich" target="_blank"><strong>o_fraederich:</strong></a> Freue mich auch. Ganz ungewohnt, so was.</p>
<p><em>Wir kennen uns erst drei Stunden und nur via Twitter, bleiben wir beim Du?</em><br />
Klar. Finde das &#8220;Sie&#8221; auch sehr untwitterig.</p>
<p><em>Stimmt. Was zu der Frage führt: Ändert sich durch Twitter der Umgangston unter den Politikern?</em><br />
Eher wird der normale Umgangston öffentlicher. Abseits Zeitung und TV geht man ja auch lockerer miteinander um.</p>
<p><em>&#8230;weil es abseits von Zeitung und TV nicht öffentlich ist. Hier bei Twitter schon. Und Twitter vergisst nichts.</em><br />
Stimmt, da geht man schon ein Risiko ein. Man muss straight bleiben. Sollte aber eigentlich kein Problem sein.</p>
<p><em>Demnach geht in Deinem Umfeld tatsächlich nichts schief beim politischen Twittern? Falls doch: Was?</em><br />
Kommunalpolitik ist schwer zu vermitteln. Von meinen Followern sind vielleicht 20 Lübecker. Interessant für Rest?</p>
<p><em>Verfehlt Kommunalpolitik auf Twitter demnach nicht einfach die Zielgruppe? Warum kommunizierst Du sie dann hier? </em><br />
Ich will öffentl. zu &#8220;stellen&#8221; sein. Und andere Themen behandle ich ja auch. Zielgruppe sind alle polit.Interess.</p>
<p><em>Ist der politische Dialog via Twitter nicht undurchschaubar? Wer ist echt, welcher Nutzer ist gefälscht?</em><br />
Würd mal ganz naiv behaupten, dass es real nachprüfbar ist. Und die Fakes meist recht durchschaubar. Reply hilft.</p>
<p><em>Was bedeutet Twitter in Sachen Bürgernähe? Haben Dich bereits Lübecker erstmals via Twitter kontaktiert?</em><br />
Meist real world: &#8220;Sie &#8216;twittern&#8217; ja auch, hab ich gehört. Toll.&#8221; Melden sich aber (noch) nicht selbst an. ;)</p>
<p><em>Ist Twitter für Deinen Wahlkampf im Web das wichtigste Instrument? Oder sind das Blogs, Xing, Facebook &amp; Co.?</em><br />
Twitter ist nicht zu schlagen. Alles andere ist dagegen statisch. Politik muss Dialog sein, nicht Verehrung.</p>
<p><em>Wie groß sind &#8211; subjektiv empfunden &#8211; die Auswirkungen Deiner Web-Aktivitäten auf Dein Wahlergebnis heutzutage? </em><br />
Bisher sehr gering. Aber man hat das gute Gefühl, alles versucht zu haben, ansprechbar zu sein. Das motiviert.</p>
<p><em>Und in vier, fünf Jahren? Wagst Du zum Abschluss eine Prognose?</em><br />
Auch Twitter wird sich dann weiter entwickelt haben. Und die politische Szene ohnehin. Vielleicht auch die CDU. ;)</p>
<p><em>Herzlichen Dank für das Interview! Wandert heute noch ins Blog. Wir freuen uns auf weitere Talks in diesem Format.</em><br />
Hat echt Spaß gemacht, ganz neue Erfahrung. Vielen Dank! Und schönes Wochenende!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Twitter+ist+nicht+zu+schlagen%27%27+http://bit.ly/12oqhQ" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=%22Twitter+ist+nicht+zu+schlagen%27%27+http://bit.ly/12oqhQ" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Twittpoll als Wahlkampfinstrument</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/02/twitter-umfrage-wie-jusos-wwwcdude-finden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Je mehr wir uns als frischgebackene Event-Veranstalter und Blogbetreiber mit der Materie Wahlkampf im Web auseinandersetzen, desto klarer wird mir, wie intensiv eine junge Generation von Politikern Social Media und Twitter bereits für ihren Wahlkampf nutzt. Ob wüste Verbalschlachten via Twitter oder Diskussion über Blogkommentare, alles wird ausprobiert. Eine Situation, aus der sich auch neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/02/twitpoll.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-151" title="Twittpoll-Umfrage von Christian Söder (Jusos)" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/02/twitpoll-300x182.png" alt="Twittpoll-Umfrage von Christian Söder (Jusos)" width="300" height="182" /></a>Je mehr wir uns als frischgebackene Event-Veranstalter und Blogbetreiber mit der Materie Wahlkampf im Web auseinandersetzen, desto klarer wird mir, wie intensiv eine junge Generation von Politikern Social Media und Twitter bereits für ihren Wahlkampf nutzt. Ob wüste Verbalschlachten via Twitter oder Diskussion über Blogkommentare, alles wird ausprobiert. Eine Situation, aus der sich auch neue journalistisch-ethische Fragen stellen. Ein Beispiel: Offensichtlich hat die CDU ihre Internetpräsenz neu gestaltet und eine brandaktuelle Kampagnen-Website an den Start gebracht. <a href="http://subjektivitaeten.de/" target="_blank">Christian Soeder</a> von den Jusos &#8211; ich lernte ihn online neulich im Rahmen meiner Recherchen zur mehrfach gelöschten StudiVZ-Gruppe der SPD kennen &#8211; reagiert heute mit einer <a href="http://twtpoll.com/r/tx3qs5" target="_blank">Twittpoll-Umfrage</a> auf die neue Website. Was sich dahinter verbirgt: Jeder Twitter-Nutzer kann flugs eigene Umfragen erstellen und sein persönliches Netzwerk zum Abstimmen auffordern. Wer weiß, wie effektiv Twitter ist, der weiß auch um die Schlagkraft eines solchen Tools: Im Nu kommen ein paar Dutzend Stimmen zusammen, vor allem wenn man selbst und auch das eigene Umfeld mit abstimmt. Und natürlich finden die meisten Abstimmenden aus dem Umfeld von Soeder die neue CDU-Website nicht sonderlich prickelnd. Das sieht man beim Anblick der Umfrage auf den ersten Blick. Erst bei genauerem Hinsehen wird klar, was die Motivation der Umfrageinitiators und der meisten Umfrageteilnehmer gewesen sein dürfte &#8211; und dass beide alles andere als unparteiisch sind.</p>
<p>Wie relevant sind solche Social-Media-Tools im Wahlkampf? Zu vernachlässigen? Eher abzulehnen, weil potenziell manipulativ? Ihre Meinung interessiert mich.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Twittpoll+als+Wahlkampfinstrument+http://bit.ly/14WoT0" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Twittpoll+als+Wahlkampfinstrument+http://bit.ly/14WoT0" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/02/sind-social-networks-orte-fur-den-wahlkampf/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Dos and Don'ts für Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[studiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Wahlkampf im Web nachzudenken, das lässt meine Gedanken immer wieder in die USA schweifen. Denn wenn Eines Obamas Online-Kampagne wirklich gekennzeichnet hat, dann war es die Konsequenz, mit der er alle denkbaren Web-2.0-Instrumente für eingesetzt hat. Mehr als zwei Millionen Menschen meldeten sich, so ist im Handelsblatt vom 19. Februar 2008 in einem Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/uploads/2009/02/eigene-gefahr-latest.jpg" alt="Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?" width="466" height="269" />Über Wahlkampf im Web nachzudenken, das lässt meine Gedanken immer wieder in die USA schweifen. Denn wenn Eines Obamas Online-Kampagne wirklich gekennzeichnet hat, dann war es die Konsequenz, mit der er alle denkbaren Web-2.0-Instrumente für eingesetzt hat. Mehr als zwei Millionen Menschen meldeten sich, so ist im Handelsblatt vom 19. Februar 2008 in einem Beitrag von Thomas Knüwer nochmals nachzulesen, bei Obamas neu geschaffenem Social Network MyBarackObama an, drei Millionen Menschen unterstützen Obama bei Facebook, bei Twitter brachte er es auf mehr als 200.000 Leser weltweit.</p>
<p>Doch wo ist der richtige Platz für Politik im Web? Nicht wenige Social Networks verbitten sich in ihren Nutzungsbedingungen nicht nur kommerzielle Kampagnen, sondern auch politische Werbeaktionen. Auf der anderen Seite gelten gerade Facebook &amp; Co. als wichtige Plattformen im Kampf um die Wählergunst. Große Aufmerksamkeit erregte in diesen Tagen daher die Tatsache, dass eine Gruppe der SPD im zu Holtzbrinck gehörenden Studentennetzwerk studiVZ gleich zweimal in Folge gelöscht wurde. Die Empörung war groß: &#8220;Unter diesen Aspekten kann nur davon abgeraten werden, StudiVZ als Plattform für ernsthafte politische Diskussionen zu nutzen&#8221;, protestierte Christian Söder im Blog der SPD Baden-Württemberg. studiVZ reagierte diesmal schnell und richtig: Der Technikvorstand <a href="http://blog.spd-bw.de/2009/02/23/statement-von-studivz-zur-gruppenloschung/" target="_blank">entschuldigte sich</a> schriftlich und telefonisch.</p>
<p>Sind Social Networks als Wahlkampfplattform also problematisch? Meine These: Das ist noch nicht klar. In Deutschland gleicht der politische Wahlkampf im Web einem Flickenteppich. Wer sucht, der findet sie schon &#8211; die Trendsetter, die Pioniere unter den Politikern, die sich dem Dialog im Social Web bereits stellen. Aber der große Vorreiter fehlt aus meiner Sicht, von einem Wow-Effekt sind wir weit entfernt.</p>
<p>Oder? Kurz horchte ich auf, als Nielssen neulich meldete, Bundestagspolitiker würden konsequent auf Twitter setzen. Doch bei genauerem Hinsehen hielt die Studie einer Prüfung nicht stand, erntete im Social Web Spott und Hohn, da viele Twitter-Accounts von Politikern Fälschungen sind oder kaum genutzt werden, wie im Sympra-Blog <a href="http://blog.sympra.de/2009/02/16/original-oder-faelschung-wenn-politiker-twittern/" target="_blank">berichtet</a>. Andererseits folgen unserem Twitter-Account <a href="http://twitter.com/demokratie20" target="_blank">@demokratie20</a> ja inzwischen Dutzende &#8220;echte&#8221; Politiker, dafür herzlichen Dank. Auch in Blogs und Social Networks tut sich Einiges.</p>
<p>Wo liegt in Deutschland der Schwerpunkt beim Online-Wahlkampf 2009? Twitter, Blogs, Social Networks? Eigene Websites der Parteien und Politiker? Oder können wir &#8211; was ich bezweifle &#8211; sogar ganzheitliche Strategien à la Obama erwarten? Ich freue mich auf Kommentare hier oder in unserer <a href=" http://bit.ly/1bpjHd" target="_blank">Xing-Gruppe</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;">[Foto: almagon | photocase.com]</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sind+Social+Networks+Orte+f%C3%BCr+den+Wahlkampf%3F+http://bit.ly/CroQc" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Sind+Social+Networks+Orte+f%C3%BCr+den+Wahlkampf%3F+http://bit.ly/CroQc" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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		<title>Xing-Gruppe eröffnet</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/02/anmeldungen-ab-jetzt-moglich-xing-gruppe-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 19:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[DemokratieZweiNull]]></category>
		<category><![CDATA[Organisatorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Planung zu unserem Event macht Fortschritte: Wir freuen uns, dass PricewaterhouseCoopers Stuttgart (Anfahrt) unser Gastgeber ist. DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web wird dort am Mittwoch, 25. März 2009, von 17 bis ca. 19 Uhr stattfinden. Anmeldungen sind ab sofort möglich!
Zudem ist seit dem heutigen Samstag unsere Xing-Gruppe zum Thema online: DemokratieZweiNull. Wir freuen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Planung zu unserem Event macht Fortschritte: Wir freuen uns, dass PricewaterhouseCoopers Stuttgart <a href="http://customer.map24.com/pwc/template_olive/index.php?lang=x&amp;sx=1&amp;sy=2&amp;station_ids=28&amp;" target="_blank">(Anfahrt)</a> unser Gastgeber ist. DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web wird dort am Mittwoch, 25. März 2009, von 17 bis ca. 19 Uhr stattfinden. <a href="http://demokratiezweinull.de/anmeldung/">Anmeldungen sind ab sofort möglich!</a></p>
<p>Zudem ist seit dem heutigen Samstag unsere Xing-Gruppe zum Thema online: DemokratieZweiNull. Wir freuen uns auf den Dialog bei Xing und laden alle, die sich für die Veranstaltung und das Thema interessieren, herzlich in diese Xing-Gruppe ein.</p>
<p><a href="http://bit.ly/1bpjHd" target="_blank">Zur Xing-Gruppe</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Xing-Gruppe+er%C3%B6ffnet+http://bit.ly/zzEwo" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://demokratiezweinull.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="[Post to Twitter]" border="0" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Xing-Gruppe+er%C3%B6ffnet+http://bit.ly/zzEwo" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
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