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	<title>Kommentare zu: Sind Social Networks Orte für den Wahlkampf?</title>
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	<description>Wahlkampf im Web</description>
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		<title>Von: Peter Löwenstein</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/02/sind-social-networks-orte-fur-den-wahlkampf/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Peter Löwenstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:40:42 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem Thema Wahlkampf im Internet  hab ich einige Erfahrungen mit Politikern gemacht. Ich hab also ein paar ergänzende Fragen anzumerken:&lt;br&gt;&lt;br&gt;* Die Obama Wahlkampfstrategie wurde über den Zeitraum von fast 3 Jahren auf den Tag der Wahl hin geplant, davon die letzten 18 Monate der Kandidatur für die Präsidentschaft im Team mit Kommunikationsexperten fürs Web.  Kommen im Vergleich dazu die Web 20 Vorhaben unserer Politiker für die 2009 Wahlen noch rechtzeitig ?&lt;br&gt;&lt;br&gt;* Twitter ist prima, um mit Anhängern und Wahlkampfhelfern organisatorische Details wie Termine oder Links zur politischen Umweltbeobachtung, -z.B. auf Artikel in  Medien- zu teilen. Twitter bindet vorhandene Kontakte besser und näher an den Kandidaten. Doch Kontakt ist nicht gleich Kontakt, das politische Netzwerk ist schwierig im Web abzubilden. &lt;br&gt;Die Abstufungen der in der Realität vorhandenen Vertraulichkeitsschalen um den Kandidaten und innerhalb der Partei  sind mittels Twitter mit Umwegen abzubilden, z.B. wenn der Kandidat multiple Twitter-Identitäten führt.  (Das Wahlkampfteam von Obama hat diese Rollen übernommen, abgebildet bis runter auf die regionalen Strukturen der US Bundesstaaten).  Doch Lösungen mit Schreibern aus dem Wahlkampfteam - noch schlimmer mit Lohnschreiberlingen beauftragter Agenturen -  werden bei Uns verdammt. Welche Lösungsansätze gäbe es, um mehr Akzeptanz zu schaffen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;* Wir haben hier  regional stärker verankerte Strukturen, als in den USA. Ein Beispiel: Die SPD führt seit einigen Jahren &lt;a href=&quot;http://meinspd.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;meinspd.net&lt;/a&gt;. Diese Plattform ist bis runter auf die regionalen Strukturen eigentlich ganz gut abstufbar, in Foren, Blogs usw.  Auch für Nichtmitglieder sind viele Bereiche offen. Trotzdem entschied sich erst Ypslianti und dann auch TSG und damit die Hessen SPD zweimal dagegen,  &lt;a href=&quot;http://meinespd.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;meinespd.net&lt;/a&gt; für  den eigenen Wahlkampf  zu nutzen. Auf &lt;a href=&quot;http://meinespd.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;meinespd.net&lt;/a&gt; ist zur Hessenwahl kaum etwas zu finden. Welche Merkmale sollte eine von einer Bundespartei betriebene Plattform Im internet haben, um auch auf der Ebene von Landespartei und Bezirksverband deren Selbständigkeit und die ihnen eigenen gepflegten vertraulichen Netzwerkstrukturen abzubilden?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich freu mich auf hoffentlich viele Themen hier.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Peter Löwenstein&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.regioblog.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.regioblog.de&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Thema Wahlkampf im Internet  hab ich einige Erfahrungen mit Politikern gemacht. Ich hab also ein paar ergänzende Fragen anzumerken:</p>
<p>* Die Obama Wahlkampfstrategie wurde über den Zeitraum von fast 3 Jahren auf den Tag der Wahl hin geplant, davon die letzten 18 Monate der Kandidatur für die Präsidentschaft im Team mit Kommunikationsexperten fürs Web.  Kommen im Vergleich dazu die Web 20 Vorhaben unserer Politiker für die 2009 Wahlen noch rechtzeitig ?</p>
<p>* Twitter ist prima, um mit Anhängern und Wahlkampfhelfern organisatorische Details wie Termine oder Links zur politischen Umweltbeobachtung, -z.B. auf Artikel in  Medien- zu teilen. Twitter bindet vorhandene Kontakte besser und näher an den Kandidaten. Doch Kontakt ist nicht gleich Kontakt, das politische Netzwerk ist schwierig im Web abzubilden. <br />Die Abstufungen der in der Realität vorhandenen Vertraulichkeitsschalen um den Kandidaten und innerhalb der Partei  sind mittels Twitter mit Umwegen abzubilden, z.B. wenn der Kandidat multiple Twitter-Identitäten führt.  (Das Wahlkampfteam von Obama hat diese Rollen übernommen, abgebildet bis runter auf die regionalen Strukturen der US Bundesstaaten).  Doch Lösungen mit Schreibern aus dem Wahlkampfteam &#8211; noch schlimmer mit Lohnschreiberlingen beauftragter Agenturen &#8211;  werden bei Uns verdammt. Welche Lösungsansätze gäbe es, um mehr Akzeptanz zu schaffen?</p>
<p>* Wir haben hier  regional stärker verankerte Strukturen, als in den USA. Ein Beispiel: Die SPD führt seit einigen Jahren <a href="http://meinspd.net" rel="nofollow">meinspd.net</a>. Diese Plattform ist bis runter auf die regionalen Strukturen eigentlich ganz gut abstufbar, in Foren, Blogs usw.  Auch für Nichtmitglieder sind viele Bereiche offen. Trotzdem entschied sich erst Ypslianti und dann auch TSG und damit die Hessen SPD zweimal dagegen,  <a href="http://meinespd.net" rel="nofollow">meinespd.net</a> für  den eigenen Wahlkampf  zu nutzen. Auf <a href="http://meinespd.net" rel="nofollow">meinespd.net</a> ist zur Hessenwahl kaum etwas zu finden. Welche Merkmale sollte eine von einer Bundespartei betriebene Plattform Im internet haben, um auch auf der Ebene von Landespartei und Bezirksverband deren Selbständigkeit und die ihnen eigenen gepflegten vertraulichen Netzwerkstrukturen abzubilden?</p>
<p>Ich freu mich auf hoffentlich viele Themen hier.</p>
<p>Peter Löwenstein<br /><a href="http://www.regioblog.de" rel="nofollow">http://www.regioblog.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wahlkampf 2.0: StudiVZ will 13 Millionen potentielle Wähler mobilisieren &#124; Basic Thinking Blog</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/02/sind-social-networks-orte-fur-den-wahlkampf/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Wahlkampf 2.0: StudiVZ will 13 Millionen potentielle Wähler mobilisieren &#124; Basic Thinking Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:43:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Online-Wahlkampf vom deutschen deutlich unterscheidet. Mit der Frage hat sich auch das Politikblog DemokratieZweiNull vor ein paar Tagen ausf&#252;hrlich besch&#228;ftigt – mit einem &#228;hnlichen Ergebnis: In [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Online-Wahlkampf vom deutschen deutlich unterscheidet. Mit der Frage hat sich auch das Politikblog DemokratieZweiNull vor ein paar Tagen ausf&#252;hrlich besch&#228;ftigt – mit einem &#228;hnlichen Ergebnis: In [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: StudiVZ: Kommunikation ist alles at Subjektivitaeten</title>
		<link>http://demokratiezweinull.de/2009/02/sind-social-networks-orte-fur-den-wahlkampf/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>StudiVZ: Kommunikation ist alles at Subjektivitaeten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 18:29:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der ersten SPD-Gruppe bei StudiVZ unbemerkt blieb - die Reaktion gestern und heute indessen war vorbildlich: ich wurde angerufen und informiert, dass die Löschung ein bedauerliches Versehen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der ersten SPD-Gruppe bei StudiVZ unbemerkt blieb &#8211; die Reaktion gestern und heute indessen war vorbildlich: ich wurde angerufen und informiert, dass die Löschung ein bedauerliches Versehen [...]</p>
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